« Zurück

Beschreibung:
Uns verbindet das Schicksal, eine Schwangerschaft nicht weitergeführt zu haben. Wie habt Ihr die Diagnose und den Schwangerschaftsabbruch erlebt und verarbeitet? Wie geht Ihr damit um? Offen und vorurteilsfrei können wir uns Raum schaffen, um ein Tabu aufzulösen, über unsere Gefühle, Ängste und Hoffnungen zu sprechen. Egal ob dem Abbruch eine pränatale Diagnose, eine Erkrankung der Schwangeren oder eine andere medizinische Indikation zugrunde lag: Alle Betroffene sind herzlich willkommen! Selbsthilfe-/Kontaktgruppen bieten einen sicheren und geschützten Rahmen, um sich offen und vorurteilsfrei mit Gleichbetroffenen auszutauschen. In der Gruppe können Sie Ihre Gefühle teilen, Verständnis füreinander erfahren und gemeinsam Wege zur Verarbeitung finden. Die Treffen finden eigenverantwortlich statt - jede achtet auf ihre Grenzen und wahrt die Grenzen der Anderen. pro familia stellt hierfür passende Räumlichkeiten zur Verfügung, um einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem man sich eigenverantwortlich begegnen kann. Zweck und Bedeutung einer solchen Kontaktgruppe: - Austausch: Frauen können offen über ihre Gefühle, Ängste und Erfahrungen sprechen - ohne Verurteilung. - Solidarität: Das Wissen, nicht allein zu sein, kann entlastend und heilend wirken. - Information: Die Gruppe kann auch Raum für Informationen über psychologische Hilfe, rechtliche Fragen oder medizinische Nachsorge bieten. - Stärkung: Ziel ist oft die Stärkung des Selbstwertgefühls und die Verarbeitung des Erlebten. (z. B. Zielgruppe, Thema, Arbeitsweise usw.)

Offen für:
Betroffene Frauen

Treffen:
Die Treffen finden 3 - 4 mal im Jahr statt und werden über die ProFamilia Webseite und bei der Kontaktaufnahme zu ProFamilia bekannt gegeben.

Zugang:
Betroffene müssen zuerst per E-Mail Kontakt zur Gruppe aufnehmen.

Telefon:
0711 6567906

E-Mail:
iuv.stuttgart@profamilia.de

Themen der Gruppe:
Schwangerschaftsabbruch, Frauen

Kategorie:
Behinderung und körperliche Erkrankung, Krisensituation