Studie des Stifterverband zu KI im gemeinnützigen Sektor

Künstliche Intelligenz (KI) prägt nicht nur zunehmend unseren Lebensalltag und unsere Arbeitswelt – sie nimmt auch im freiwilligen Engagement und in gemeinnützigen Organisationen einen immer größeren Stellenwert ein. Die Versprechungen von KI sind vielfältig: effizientere Aufgabenerledigung, Verschlankung administrativer Prozesse, bessere Zugänge zu Wissen, Automatisierung von Förderantragen oder kreative Impulse für die Öffentlichkeitsarbeit.

Gleichzeitig stellen sich durch die Nutzung von KI aber auch kritische Fragen hinsichtlich der Qualität generierter Inhalte, Datenschutz oder ethischen Leitprinzipien. Die Verbreitung von KI im gemeinnützigen Sektor stellt zudem neue Anforderungen an Datenkompetenz und digitales Know-how. Dabei geht es häufig um mehr als um Fragen der Einführung bestimmter Tools. Vielmehr stellen sich Fragen hinsichtlich Strategien und kulturellem Wandel in den Organisationen, um Engagierten und Beschäftigten mit ihren unterschiedlichen Altersgruppen und Erfahrungshintergründen im digitalen Wandel mitzunehmen.

Die Studie entstand in Kooperation zwischen ZiviZ, der WHU – Otto Beisheim School of Management und dem Institut für Verbands-, Stiftungs- und Genossenschaftsmanagement (VMI).
Gefördert wurde sie durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt.

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Ziviz.de