KISS Stuttgart Newsletter 03/18

Neue Selbsthilfegruppen/Gründungsinitiativen

Informationen

Termine

 

Neue Selbsthilfegruppen/Gründungsinitiativen


Angehörige von inhaftierten StraftäterInnen

Mit einer Inhaftierung müssen sich nicht nur die Betroffenen auf eine neue Situation einstellen. Auch die PartnerInnen und Angehörigen sind maßgeblich von Veränderungen betroffen. Plötzlich werden sie mit für sie völlig neuen Problemen und Situationen konfrontiert und müssen alleine mit all den Themen zurechtkommen. Dabei kommen viele Fragen auf: Wie läuft ein Besuch im Gefängnis ab? Welche Rechte haben Angehörige? Neben den organisatorisch-rechtlichen Fragen beschäftigen viele Angehörige aber auch alltägliche und seelische: Wie erkläre ich den Gefängnisaufenthalt den Kindern? Wie gehe ich mit der Situation um? Was kommt nach dem Gefängnisaufenthalt? Solche und andere emotionale Aspekte, aber auch die rechtlichen Fragestellungen können in einer Selbsthilfegruppe thematisiert werden. Gespräche, gegenseitiges Verständnis, Gemeinsamkeit und Erfahrungsaustausch können helfen, einen Umgang mit der belastenden Situation zu finden. PartnerInnen und Angehörige können sich bei KISS Stuttgart in eine Interessiertenliste aufnehmen lassen, telefonisch unter 0711 6406117 oder per E-Mail info@kiss-stuttgart.de

Raubopfer am Arbeitsplatz

„Als Tankstellenangestellte wurde ich Opfer eines Raubüberfalls. Seitdem hat sich mein Leben grundlegend verändert. Es folgten psychische und gesundheitliche Probleme, die schließlich zum Verlust des Arbeitsplatzes führten. Jahrelange Prozesse mit Kostenträgern, brachten mir den finanziellen Ruin. Inzwischen lebe ich von Harz IV und leide unter Existenzängsten. Opfern von Gewalttaten stehen staatliche Leistungen zu, wie z. B. die Übernahme von Folgekosten wie Kranken- und Heilbehandlung. Doch die Kostenträger tragen nicht zur Lösung meiner Probleme bei. Um Kosten zu drücken, wurden z. B. abhängige Gutachter eingesetzt und die Gespräche fanden ohne Ton-/Kameraaufnahme und ohne eine Begleitpersonen statt. Da ich erfahren musste, dass es für Raubopfer keine Rechte gibt, suche ich Kontakt zu anderen Gewaltopfern am Arbeitsplatz. Ich finde es ist Zeit, sich zusammen zu schließen, miteinander zu sprechen, sich auszutauschen, gegenseitig zu helfen und gemeinsam in unserer Gesellschaft gegen diese Ungerechtigkeiten ein Zeichen zu setzten.“  (anonym) Betroffene können sich bei KISS Stuttgart in eine Interessiertenliste aufnehmen lassen, telefonisch unter 0711 6406117 oder per E-Mail info@kiss-stuttgart.de

Weitere Gründungsinitiativen

Eine Gesamtübersicht über aktuelle Gründungsinitiativen finden Sie auf unserer Internetseite www.kiss-stuttgart.de unter „Beratung / bei der Gruppengründung“. Bei Fragen wenden Sie sich an die Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart,
Telefon 0711 6406117 oder E-Mail info@kiss-stuttgart.de

Unterstützung für neue Selbsthilfegruppen

Für den Start neuer Selbsthilfegruppen bietet die KISS Stuttgart eine Unterstützung durch ehrenamtliche In-Gang-SetzerInnen an. Weitere Informationen und einen Flyer finden Sie auf www.kiss-stuttgart.de/ueber-uns/projekte/in-gang-setzer
Bei Interesse wenden Sie sich an Beate Voigt, telefonisch unter 0711 6406117 oder per E-Mail b.voigt@kiss-stuttgart.de

Neue Mitglieder herzlich willkommen

Diese neue Selbsthilfegruppe freut sich über weitere TeilnehmerInnen:

Weitere Infos und eine Gesamtübersicht über Stuttgarter Selbsthilfegruppen und selbstorganisierte Initiativen finden Sie auf unserer Internetseite www.kiss-stuttgart.de unter „Selbsthilfegruppen/Initiativen„.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart,
Telefon 0711 6406117 oder E-Mail info@kiss-stuttgart.de

 

Informationen


Das neue Heft ist da: WIR – Stuttgarter Selbsthilfe Magazin 01|2018

Oh Mann! Statistiken belegen, dass es um die Gesundheit der Männer signifikant schlechter bestellt ist als um die Frauengesundheit. Wir widmen uns den Fragen, warum das so ist, was das mit dem Altern zu tun hat und wo Männer Unterstützung finden können. Weitere Schwerpunkte: Simone Schmidt-Goretzky vom Gesundheitsamt stellt Ihnen mit „MeinPlan Stuttgart“ eine neue Möglichkeit vor, die Einnahme von Medikamenten besser zu dokumentieren. Ein Fachartikel des PARITÄTISCHEN geht der Frage nach, ob und wie Vereine die Arbeitsleistung ihrer ehrenamtlichen Vorstände entlohnen können. Wir berichten unter anderem über ein neues Radioformat für Vereine, über Kreativprofis, die ehrenamtlich Menschen aus dem sozialen Bereich bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, über die überarbeitete Psychotherapeuten-Richtlinie sowie über das Stuttgarter Modellprojekt für eine digitale Arzt-Sprechstunde. Wie immer stellen wir Ihnen Stuttgarter Selbsthilfegruppen vor und informieren über anstehende Termine.
Das aktuelle Heft liegt aus bei KISS Stuttgart, aber auch in Rathäusern, Büchereien, Ämtern und an vielen anderen Orten. Wenn Sie das Stuttgarter Selbsthilfe Magazin kostenfrei abonnieren möchten, können Sie das unter www.kiss-stuttgart.de/downloads/kostenlos-bestellen tun – wir schicken es Ihnen dann zweimal im Jahr kostenfrei per Post zu. Alternativ genügt auch eine Nachricht unter Tel. 0711 6406117 oder E-Mail info@kiss-stuttgart.de

Neue Landesselbsthilfekontaktsstelle

Seit 1. April gibt es in Stuttgart mit SEKIS Baden-Württemberg eine landesweit tätige Anlaufstelle, die die Selbsthilfe in Baden-Württemberg themenübergreifend unterstützt, fördert und weiterentwickelt. Aufgaben sind im Wesentlichen die bestehenden Unterstützungsstrukturen der Kontaktstellen weiter zu entwickeln, Unterstützung und Beratung beim Aufbau neuer Selbsthilfekontaktstellen, neue Vernetzungen und Kooperationen zu schaffen sowie bereits bestehende zu vertiefen. Ermöglicht wurde der Aufbau dieser landesweit tätigen Selbsthilfekontaktstelle durch die gesetzlichen Krankenkassen, die dafür gemeinschaftliche Mittel aus der Selbsthilfeförderung nach § 20h SGB V zur Verfügung stellen.

Neue EU-Datenschutzgrundverordnung

Wahrscheinlich haben Sie schon davon gehört: Seit dem 25.05.2018 gilt in der europäischen Union ein einheitliches Datenschutzrecht. Dieses ist in der  EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) niedergeschrieben. In ihr wird europaweit geregelt, wie mit personenbezogenen Daten umgegangen wird. Sie findet somit auch für den Bereich der Selbsthilfe Anwendung. Ergänzt wird die DSGVO durch das neu gefasste deutsche Bundesdatenschutzgesetz.
Unter www.kiss-stuttgart.de/neue-eu-datenschutzgrundverordnung finden Sie weitere Informationen, auch zur Bedeutung der DSGVO für die Arbeit von Selbsthilfe-Zusammenschlüssen.
Im Zuge der Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung haben wir verschiedene Elemente auf www.kiss-stuttgart.de überarbeitet. Beachten Sie bitte insbesondere die Änderungen in diesen Bereichen:

Beispiel-Homepage für die Selbsthilfe

Es gibt viele Gründe für Selbsthilfevereinigungen und Selbsthilfegruppen, eine eigene Internetseite ins Netz zu stellen: die eigene Arbeit bekannt machen, Informationen zum Thema der Vereinigung oder Gruppe bereitstellen, für eine Teilnahme an der Gruppe motivieren oder ein Angebot zum virtuellen Austausch mit anderen Betroffenen machen. Unter www.nakos.de/beispiel-homepage steht jetzt ein Angebot der NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung der Selbsthilfe) zur Verfügung, das praxisnahe Hinweise und Hilfestellungen für Selbsthilfeaktive gibt, die einen Internetauftritt planen.

Junge Selbsthilfe: Mitmachende für einen gemeinsamen Blog gesucht

Der Wunsch, gemeinsam einen Blog ins Leben zu rufen, ist beim letzten Bundestreffen Junge Selbsthilfe aufgekommen. (Noch läuft das Vorhaben unter dem Arbeitstitel „Blog Junge Selbsthilfe“ – Namensvorschläge sind willkommen!) Die Idee dahinter ist, dass eine Gruppe von jungen Leuten aus ganz unterschiedlichen Selbsthilfegruppen / -organisationen zusammen (also im Wechsel…) miteinander einen Blog schreiben, um zu erzählen, was sie umtreibt, wie sie ihre Selbsthilfeaktivitäten erleben, wie sie jeweils mit ihrer Situation umgehen usw.
Im April haben sich dazu 10 Leute in Berlin an einem Wochenende getroffen und überlegt, wie das gehen könnte und mit dem „Probe-Bloggen“ begonnen. Jetzt sucht das von der NAKOS koordinierte Projektteam Junge Selbsthilfe noch weitere Menschen, die Lust haben, sich zu beteiligen. Wie häufig Du schreiben, was Du erzählen möchtest und wie viel Infos zu deiner Person Du teilen möchtest, kannst Du natürlich selbst entscheiden. Alle, die am Mitmachen interessiert sind, wenden sich bitte an junge-selbsthilfe@nakos.de

Brauchen Sie ein Auto? 45 eMobile für gemeinnützige Organisationen

Ab Ende Juni 2018 können sich gemeinnützige Organisationen aus Stuttgart bei der Bürgerstiftung bewerben, um eines von 45 e-Fahrzeugen zu erhalten (Smart e-Drive fortwo & forfour). Eine unabhängige Jury wird über die Vergabe der gespendeten Autos entscheiden. Die Teilnahme wird online auf der Seite www.buergerstiftung-stuttgart.de möglich sein. Dort finden Sie künftig auch alle weiteren Infos und Kriterien zur Ausschreibung.

Unentgeltliche Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen

Non-Profit-Organisationen, die für die Klärung einer Rechtsfrage nicht die passende Auskunft erhalten oder nicht in der Lage sind, diese regulär zu bezahlen, erhalten durch die UPJ-Pro-bono-Rechtsberatung die Chance, mit erfahrenen AnwältInnen engagierter Kanzleien zeitlich begrenzte Unterstützung bei Ihrer konkreten Rechtfrage zu erhalten. UPJ ist ein Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen, indem sie neue Verbindungen zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen schaffen.
In folgenden Bereichen kann UPJ eine Rechtsberatung anbieten: Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht, Arbeitsrecht, Versicherung und Haftung, Zuwendungs- und Vergaberecht, Datenschutzrecht (derzeit nicht vermittelbar), Marken- und Kennzeichenrecht, Urheber- und Persönlichkeitsrecht, Ausgründung, Fusion und Social Franchising. Non-Profit-Organisationen können ihre Rechtsfragen über ein Online-Anmeldeformular einreichen. Weitere Infos unter www.probono-rechtsberatung.de

Broschüre: Engagement im digitalen Zeitalter

Die Digitalisierung verändert auch das bürgerschaftliche Engagement und die politische Arbeit von Non-Profit-Organisationen. Sie bietet Chancen für Engagement und Zivilgesellschaft und birgt gleichzeitig viele und neue Herausforderungen. Wie können die richtigen digitalen Hilfsmittel durch einen gezielten Einsatz für eine bessere Erreichbarkeit und Flexibilisierung des Engagements beitragen? Was gibt es beim Thema Datenschutz und Datensicherheit zu beachten? Wie kann digitale Technik für Beratungsangebote oder Kampagnen erfolgreich eingesetzt werden? Was können Politik und Gesellschaft tun, um digitales Engagement zu unterstützen? Diese grundlegenden Fragen werden mit vielen praxisnahen Tipps und Handlungsorientierungen in einer aktuellen Broschüre beantwortet, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben wird. Die auch als auch als Print-Exemplar bestellbare Broschüre steht hier als kostenloser Download zur Verfügung: www.fes-mup.de/files/mup/pdf/broschueren/brosch_digitalisierung-engagement.pdf

Kreativer Protest: Aktionsformen und Kampagnenmodule

Kampagnen gehören zum Alltag zivilgesellschaftlicher Arbeit. Ob lokal oder bundesweit, ob online oder offline: Kampagnen sind so bunt und vielfältig wie die Zivilgesellschaft selbst. Sie überraschen immer wieder mit ausgefallenen kreativen und spielerischen Ideen und Aktionsformen. Ob Flashmob, Puppentheater oder Installationen: Der Diplompsychologe, Aktionstrainer und Gruppenprozesse-Unterstützer Marc Amann öffnet in seinem Gastbeitrag für den Newsletter „Wegweiser Bürgergesellschaft“ der Stiftung Mitarbeit die Methodenkiste des politischen Straßenprotests und stellt ausgewählte Aktionsformen als Kampagnenmodule vor: www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_amann_180425.pdf

Wettbewerb „Kommune bewegt die Welt“ gestartet

Städte, Landkreise und Gemeinden, migrantische Organisationen und Eine-Welt-Akteure engagieren sich vielerorts bereits gemeinsam dafür, globale Themen auf die kommunale Agenda zu setzen. Das kulturelle Verständnis auf beiden Seiten wächst durch gemeinsame Ziele und Projekte. Dieses gemeinsame Engagement sichtbar zu machen und zu fördern, ist das Ziel des bundesweiten Wettbewerbs „Kommune bewegt Welt“, den die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global im Auftrag und unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung alle zwei Jahre durchführt. 2018 geht der Wettbewerb in die dritte Runde: Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29.06.2018. Die Preisverleihung findet im September 2018 in Berlin statt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 135.000 Euro.
Prämiert wird die Zusammenarbeit von Kommunen (Städte, Landkreise und Gemeinden) mit migrantischen Organisationen und anderen Eine-Welt-Akteuren zum Thema Migration und Entwicklung. Der Wettbewerb zeichnet herausragende Beispiele aus und motiviert so weitere Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure dazu, sich ebenfalls im Bereich Migration und Entwicklung zu engagieren. Aufgerufen zur Teilnahme sind Engagierte aus kommunalen Verwaltungen, migrantischen Organisationen und Eine-Welt-Akteure in Deutschland, die durch ihre Zusammenarbeit das Thema Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene voranbringen. Für den Wettbewerb können sie sowohl kontinuierliche Maßnahmen zur strukturierten Zusammenarbeit als auch Leitbilder und Strategien einreichen. Weitere Infos unter skew.engagement-global.de/wettbewerb-kommune-bewegt-welt.html

Ausschreibung Fördermittel „Pakt für Integration – Empowerment von Geflüchteten“

Mit den Fördermitteln möchte die Landeshauptstadt Stuttgart das Empowerment von Geflüchteten unterstützen und Maßnahmen und Projekte fördern, bei denen Geflüchtete bei der Planung und Durchführung im Sinne des Empowerments eine aktive Rolle übernehmen. Die Finanzierung von Empowerment-Projekten kann Ihnen und möglichen Kooperationspartnern vor Ort Möglichkeiten eröffnen, auf aktuelle Bedarfe zu reagieren und neue Konzepte zu erproben. Gefördert werden folgende mögliche Handlungsfelder:

  • Flüchtlinge helfen Flüchtlingen bei der gesellschaftlichen Integration und Teilhabe,
  • Flüchtlinge entwickeln kreative Angebote für Interessierte,
  • Flüchtlinge übernehmen einen aktiven Part in künstlerischen Produktionen und/oder bei anderen Projekten; dabei bringen sie ihre Talente und ihre kulturellen Ressourcen mit ein.

Gefördert werden Projekte mit einem Fördervolumen zwischen 1.000 bis 10.000 € mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr. Projektabschluss ist der 31. Dezember 2019. Bewerben können sich in Stuttgart ansässige öffentliche Institutionen, Träger der freien Wohlfahrtspflege, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Glaubensgemeinschaften, Vereine einschließlich der Migrantenselbstorganisationen, Geflüchtete selbst in Kooperation mit einer der genannten Organisationen. Anträge können ab sofort und laufend mit den dafür bereitgestellten Formularen bei der Abteilung Integrationspolitik angefordert werden. Von dort erfolgt die Bewilligung der Projektanträge. Die Abteilung Integrationspolitik bietet den Antragstellern bei Bedarf im Vorfeld eine Beratung zum geplanten Vorhaben an.
Ansprechpartnerin ist Frau Ayse Özbabacan, Tel. 0711 216-80395, E-Mail ayse.oezbabacan@stuttgart.de
Die komplette Ausschreibung mit Antragsformular und weiteren Unterlagen finden Sie unter www.stuttgart.de/projektmittelfonds

Suche nach Wettbewerben für bürgerschaftliches Engagement

Wettbewerbe und Preise für bürgerschaftliches Engagement machen den freiwilligen Einsatz von Millionen Menschen sichtbar und stärken deren Anerkennung. Hier finden Sie Preise für freiwilliges Engagement, die Sie nach unterschiedlichen Filterkriterien recherchieren können: www.deutscher-engagementpreis.de/preiselandschaft

Es geht uns alle an: Wachsam sein für Menschlichkeit

In einem offenen Brief hat ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus 19 Organisationen in einer gemeinsamen Erklärung an die Mitglieder der Bundestagsfraktionen von CDU / CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90 / Die Grünen appelliert, sich menschen- und lebensfeindlichen Äußerungen innerhalb und außerhalb des Parlaments entschlossen entgegenzustellen. Mitunterzeichnerin ist auch die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG). Weitere Infos unter www.dag-shg.de/aktuelles/nachrichten/key@2233

 

Termine


Tag der offenen Tür im Gesundheitsamt Stuttgart

Nach fast dreijährigen Umbauarbeiten und der damit verbundenen Auslagerung der Amtsleitung, der Verwaltung und einiger Sachgebiete in ein Interimsquartier befinden sich nun seit Ende März alle Organisationseinheiten des Gesundheitsamtes wieder unter dem Dach des denkmalgeschützten Gebäudes in der Schloßstr. 91. Am Samstag, 23. Juni 2018, stellt das städtische Gesundheitsamt der Öffentlichkeit seine renovierten Räumlichkeiten vor. Nach der Eröffnung um 10 Uhr durch Bürgermeister Werner Wölfle erwartet die Besucherinnen und Besucher bis 16 Uhr ein informatives und abwechslungsreiches Programm mit Mitmachangeboten wie z. B. richtiges Zähneputzen, Überprüfung Ihres Impfpasses, Seh- und Hörtest, ein Bewegungsparcours, eine Schwarzlichtbox. Zusätzlich gibt es Infostände zu Themen wie Infektionsschutz, Gesundheitsförderung und Kindergesundheit und außerdem Führungen durch die Röntgenanlage sowie durch den Bunker der ehemaligen Frauenklinik.
Termin: Samstag, 23. Juni 2018, 10:00 Uhr
Ort: Gesundheitsamt Stuttgart, Schloßstraße 91, 70176 Stuttgart

Informationsveranstaltung zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) berät Sie kostenlos in Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. Seit Anfang 2018 stehen bundesweit mittlerweile über 400 Beratungsangebote zur Verfügung, davon fünf in Stuttgart.
Das Team EUTB Stuttgart der Offenen Herberge e. V.  informiert über das Angebot der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung in Stuttgart.
Termin: Dienstag, 26. Juni 2018, 14:00 – 17:00 Uhr
Ort: Generationenhaus Heslach, Gebrüder-Schmid-Weg 13, 70199 Stuttgart
Weitere Infos unter www.stuttgart.eutb.de

Sozialer Marktplatz 2018

Akteure aus der Wirtschaft und gemeinnützigen Einrichtungen/Institutionen treffen sich beim 10. Sozialen Marktplatz 2018, um sich kennenzulernen und um Vereinbarungen zum beiderseitigen Nutzen abzuschließen. Um die Ausgewogenheit zwischen handelnden Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen gewährleisten zu können, ist die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf jeweils 25 Unternehmen und 25 gemeinnützige Einrichtungen beschränkt.
Termin: Montag, 24.07.2018, 16:30 Uhr
Ort: Rathaus Stuttgart
Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben, Anmeldeschluss ist der 30.06.2018. Anmeldung und weitere Infos auf www.stuttgart.de/sozialer-marktplatz

Sommerschließzeit der KISS Stuttgart

Für Ihre Planung: KISS Stuttgart ist vom 20.08. bis 31.08.2018 geschlossen. In dieser Zeit bieten wir keine Beratung an und in den Räumen in der Tübinger Straße können sich keine Gruppen treffen. Ab Montag, den 03.09.2018 gelten wieder die gewohnten Sprechzeiten und Trefftermine von Selbsthilfegruppen und selbstorganisierten Initiativen.

Save the Date: Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2019

Es wird ein weiteres Bundestreffen Junge Selbsthilfe geben! Dies wird vom 1.-3. März 2019 in Duderstadt stattfinden. Dazu hat sich auch bereits ein Organisationsteam gebildet, das sich Ende September 2018 erstmalig treffen wird. Die Einladungen zum Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2019 werden Mitte Juli 2018 herausgehen. Die Anmeldephase endet am 15. September 2018. Wer Teil des Organisationsteams werden möchte, kann sich gerne bereits jetzt unter junge-selbsthilfe@nakos.de melden.
Termin: Freitag, 1. März 2019 – Sonntag, 3. März 2019
Ort: Der Veranstaltungsort wird von den Organisatoren noch bekannt gegeben.
Weitere Infos unter www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe

Sendetermine der Redaktion der Selbsthilfegruppen im Freien Radio für Stuttgart

Selbsthilfe auf Sendung! Die Redaktion der Selbsthilfegruppen im Freien Radio für Stuttgart sendet mehrmals pro Monat. Wer bei der Redaktion der Selbsthilfegruppen mitmachen möchte, kann sich melden über selbsthilfe@onlinehome.de
Das Freie Radio für Stuttgart ist zu empfangen auf 99,2 MHz über Antenne in Stuttgart und drum rum oder als Livestream übers Internet unter www.freies-radio.de
Die nächsten Sendetermine:

  • 05.07.18, 19:00 Uhr „Sozialmagazin
    Wechselnde Themen sowie Forum für Selbsthilfegruppen oder selbstorganisierte Initiativen und immer mit den neusten Nachrichten aus der KISS Stuttgart.
  • 02.08.18, 19:00 Uhr „Sozialmagazin“
  • 02.08.18, 13:00 Uhr „Psychomedia“
    Infosendung rund um das Thema Psyche. Berichte über seelische Erkrankungen und ihre Therapieformen, außerdem interessante Interviews und viel Musik! (psychomedia@gmx.de)

Aktionstage

  • 17.06.2018 – Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre
  • 18.06.2018 – Autistic Pride Day
  • 20.06.2018 – Weltflüchtlingstag
  • 21.06.2018 – Deutscher Lebensmittel-Allergietag
  • 21.06.2018 – Tag des Schlafes
  • 22.06.2018 – Nimm-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag
  • 25.06.2018 – Welttag der Weißfleckenkrankheit
  • 26.06.2018 – Anti-Drogen-Tag
  • 30.06.2018 – Internationaler Inkontinenztag
  • 05.07.2018 – Tag der Workaholics
  • 07.07.2018 – Internationaler Genossenschaftstag
  • 11.07.2018 – Weltbevölkerungstag
  • 15.07.2018 – Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen
  • 20.07.2018 – Gedenktag zum 20. Juli 1944
  • 21.07.2018 – Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige
  • 28.07.2018 – Welt-Hepatitis-Tag
  • 28.07.2018 – Christopher Street Day Stuttgart
  • 29.07.2018 – Tag der Seenotretter
  • 30.07.2018 – Internationaler Tag der Freundschaft
  • 30.07.2018 – Welttag gegen Menschenhandel

Impressum des Newsletters